Neben den aus den Serien bekannten Spezies der Ta'Uri, Goa'Uld, Tok'Ra, Antiker und Asgard, bevölkern in diesem Rollenspiel noch andere eigens dafür kreierte neue Völker unsere Galaxie:

  

Goa'Uld-Amazonen 

1. Rangordnung
Die Goa'uld-Amazonen werden von einem oder mehreren Goa'Uld mit weiblichen Symbionten angeführt. Männliche Wirte kommen nur in Frage, wenn gerade kein weiblicher zur Verfügung steht. Unter ihnen steht ein weiblicher Primus, der meist einen Symbionten in sich trägt. Alle anderen Kriegerinnen haben freie Wahl, ob sie die Stärke und die Heilungskräfte eines Goa'Uld-Symbionten wollen und als Gegenleistung für immer von den Goa'Uld abhängig sein wollen oder nicht. Man beachte, dass Symbiontenmangel besteht, da die Goa'Uld-Amazonen keine typischen Goa'Uld Göttinnen sind, die meist als Geburtsmaschinen für Symbionten dienen.

2. Ziele
Die Goa'Uld-Amazonen streben die Herrschaft über die Galaxie an. Ihre Gegner sind in erster Linie die Systemlords mit ihren Armeen von männlichen Jaffa, die die Frauen unterdrücken.

3. Territorium
Das Territorium umfasst einige wenige Planeten u. a. Armena. Genauere Informationen liegen noch nicht vor.

4. Bekannte Vertreterinnen
- K'Tesh (Goa'Uld Tochter von Sarpot)
- Sarpot (Urmutter der Goa'Uld Amazonen)

 

 

Antarianer

1. Erscheinung
Humanoider Kopf mit Armen und Beinen, schlangenähnlicher zusätzlicher Schwanz mit Stacheln, welche das auf Naquadah basierende Gift auf den Feind übertragen.

2. Wirkung des Giftes
Wird ein Humanoid von den Stacheln berührt und kommt mit dem Gift in Berührung, so setzt eine Lähmung am gesamten Körper ein. Weiterhin wird das Kurzzeitgedächtnis bis zu 30 Minuten beeinflusst bzw. komplett gelöscht. Je nach Dosis und Spezies dürften die Wirkungen variieren. Bei den Breskonern wirkt es sehr gut.

3. Ernährung
Die Antarianer können sich nur von ihrer eigenen Rasse bzw. von Reptilien ernähren. Alles andere ist unverträglich. In ihrer Galaxie werden Reptilien allerdings rar.

4. Das Ernährungsproblem und dessen Lösung
Ein Antarianer namens Paul Atreides hat einen Sohn zusammen mit einer menschlichen Frau. Aus seinem Blut wurde ein Serum entwickelt, dass kurz vor der Vollendung steht, mit welchem bei Humanoiden die Metamorphose zu Reptilien eingeleitet wird. Somit soll eine neue Nahrungsgrundlage für die Antarianer geschaffen werden.

5. Technologischer Stand
Die Antarianer sind technisch hoch entwickelt. Sie haben gepanzerte Raumschiffe, die in der Atmosphäre eines Planeten navigieren können. Ihre Transportertechnologie ist noch weitgehend unbekannt, funktioniert aber mit einer Art Strudel. Sie haben jedoch gerade erst die Stargates entdeckt und wissen darüber fast nichts, da es in ihrer Heimatgalaxie keine Stargates gibt.

6. Bekannte Vertreter der Rasse
- Großherrscher Kalwesch Aruses
- Omion Parsus (Wissenschaftler)
- Paul Atreides (Wissenschaftler)
- Artus Artreides (Sohn von Paul; 1/2 Mensch 1/2 Antarianer)
- Wache Tiberius

 

Monetaraner

 

 

1. Erscheinung
Typisch humanoide Körperform.

2. Heimatplanet
Ihr Heimatplanet heißt Monetaran. Dort befindet sich die verschüttete Stadt "Atlantika" der Vorfahren. Die Stadt verfügt über ein Stargate, besitzt jedoch nur noch begrenzte Energiereserven. Die Stadt befindet sich seit ca. 5.000 Jahren auf diesem Planeten.

3. Technologischer Stand
Die Monetaraner sind auf einem niedrigen technologischen Stand und die Stadt "Atlantika" mit ihrer Technik ist für sie unverständlich bzw. sie betrachten es als Wunder. Besonders die noch nicht aufgestiegene Atlantikerin Ariana, die sich selbst als Hüterin von Atlantika bezeichnet und über die Gabe der Vorsehung und des Gedankenlesens verfügt. Ob sie noch über andere Fähigkeiten verfügt, ist bisher unbekannt.

4. Bekannte Vertreter der Rasse
- Angelico B'Dan
- Irwen


Breskoner

1. Erscheinung
Typisch humanoide Körperform

2. Heimatplanet
Ihr Heimatplanet heißt Bresko. Er ist zweigeteilt. Aufgrund besonderer klimatischer Verhältnisse besteht lediglich auf einem kleinen Territorium die Möglichkeit, die Bewohner zu ernähren. In dieser besonderen Region leben die Breskoner unter einer genau kontrollierten Geburtenplanung. Aufgrund ausgeprägten Wissens auf den Gebieten der Genetik und Medizin ist es der Bevölkerung möglich, jedem bereits im Kindesalter ausgesuchten Paar einen Jungen und ein Mädchen zu schenken. So wird die Bevölkerungszahl schon seit Jahrhunderten kontrolliert und überschreitet niemals eine gewisse Ziffer. Zudem muss sich jedes Kind im Alter von 5 Monaten einer Operation unterziehen, in welcher ein Implantat hinter dem rechten Auge platziert wird, welches von den Eltern vorab ausgewähltes Wissen beinhaltet. Sollte aufgrund einer Fehlfunktion der humanoiden Fortpflanzungsorgane eine Schwangerschaft nicht möglich sein, wird das komplette Paar ins Exil außerhalb der Stadt Kelil geschickt. Dort herrscht ein unwirtliches Klima, Wüsten und Kältegebiete lösen sich ab. Da niemand bislang aus dem Exil zurückgekehrt ist, entbehren die Breskoner das Wissen über diese Region ihres Planeten.

 

3. Besonderheiten
Der breskonische Organismus verfügt über ein natürliches Abwehrsystem, welches den Körper vor Spitzgeschossen, wie Messer, Pfeile, Speere etc. schützt. Die Abwehr von energetischen Waffen ist noch in Forschung. Kontakt mit Schusswaffen bestand noch nicht.
Aufgrund einer besonderen breskonischen Blüte liegt auf den Augen jedes Bewohners ein grüner Schimmer.

 

4. Waffen
Ecoroni

 


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